YunaWem ergeht es nicht so... Eigentlich würde man ja gerne etwas spenden, um in fernen Ländern jemanden helfen zu können, aber wie kann man sicher sein, daß meine Spende auch wirklich da ankommt, wo sie hin soll.
Um wirklich sicher zu gehen, fährt man am besten selber dort hin, wo man helfen will. Nur so kann man sich davon überzeugen, daß die Hilfe auch tatsächlich ankommt.
2008 haben wir dies zum ersten Mal gemacht. Ca. 8000km von Kiel nach Banjul mussten wir zurücklegen, bis wir schließlich am Ziel waren. Einmal dort angekommen, war sehr schnell klar, wie sehr dort Hilfe benötigt wird und wo genau geholfen werden muss.
Während unseres 1-wöchigen Aufenthalts 2008 nach Ankunft in Banjul haben wir durch das Team Two Generations Ute Nietzsche kennengelernt und waren von ihrem Hilfsprojekt Medizin für Gambia so fasziniert, daß wir beschlossen haben, ihr Projekt ebenfalls zu unterstützen. Aus diesem Grunde werden wir neben Brillen auch Verbandsmaterial nach Banjul bringen. Die Brillen sollen in dem Krankenhaus in Yuna direkt an die bedürftigen Personen verteilt werden. Hierzu werden wir noch einen Tag einplanen und dort mit Ute's Hilfe bekannt geben. Das Verbandsmaterial wollen wir dem im Krankhaus praktizierenden Arzt übergeben. Und zu guter Letzt soll der Erlös unserer Rallyeautos ebenfalls dem Krankenhaus in Yuna zu gute kommen, damit von dem Geld ein Strom-Generator beschafft werden kann.
Diesmal sind es also 2 Projekte (Brillen für Banjul und Medizin für Gambia), die wir unterstützen wollen. Aus diesem Grunde geht es mit 2 Autos nach Afrika. Nur so haben wir genug Platz um alle Sachspenden heil nach Afrika bringen zu können.